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Salzburger Wehrgeschichtliches Museum
SALZBURGER WEHRGESCHICHTLICHES MUSEUM
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Jagdpanzer K (Kürassier) Hersteller: Steyr Daimler Puch ab 1969, Motor: wassergekühlter 6FA Turbodiesel; Höchstleistung: 300 PS, Höchstgeschwindigkeit: 68 km/h, Gefechtsgewicht: 17,5 t; Kraftstoffverbrauch: 84 l/100 km Fahrbereich: 500 km, Steigfähigkeit: 75 % Kletterfähigkeit: 800 mm; Grabenüberschreitfähigkeit: 2.400 mm; Watfähigkeit:1.000 mm; Besatzung: 3; Panzerung: geschweißter Stahl, bis 40 mm; Hauptbewaffnung: 1 10,5 cm PzK M57 L/44 (12+31); Sekundärbewaffnung: 1 7,62 mm MG 74Pz (2.000), 6 70 mm Nebelwerfer 1 7,62 mm MG 74Pz (2.000) Der im Bundesheer verwendete Schützenpanzer Saurer wurde modifiziert und der französische Wiegeturm (Panzer AMX-13) samt Kanone daraufgesetzt. Die 105-mm-Kanone stammt vom französischen Hersteller GIAT.  Eine Ladeautomatik ermöglicht bis zu zwölf Schuss pro Minute. Sprenggranaten, Hohlladungs-, panzerbrechende Wuchtgeschossgranaten (Pfeilgeschoß) Beschaffung seit 1972  in Österreich: 152 Jagdpanzer KÜRASSIER SK-105 A2, 133 Jagdpanzer KÜRASSIER SK-105 A1 (eingemottet), 36 Bergepanzer, 18 Pionierpanzer Heute nicht mehr verwendet.     Export: Argentinien,  Marokko,Tunesien , Botswana, Brasilien
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